this is going nowhere
this is far too much
for my heart to take it
sometimes I'm losing touch
with this world I'm living in
but I keep on fighting
to be the one I've been before
to be me again


ich mag den song echt gerne, aber manchmal frag ich mich wirklich, ob es so erstrebsam wäre, wieder so zu werden wie ich früher war. ich bilde mir gerne ein, dass ich früher viel ruhiger und gelassen war und mich nur die ereignisse in letzter zeit so fertig gemacht haben. aber ich glaub das wäre selbstbetrug. wenn ich so drüber nachdenke war ich früher wohl eher noch nervöser als heute. beruhigt auch cnith wirklich. aber wenigstens kommen die tiefs wieder in größeren abständen. bin wohl mal wieder über den berg. auch wenn ich weiß, dass das nur eine trügerische ruhe ist. ein kleiner funke reicht schon und es geht abwärts. aber genau so schnell kann sich meine laune auch zum besseren wenden. und mein kleines problem hab ich auch wieder halbwegs im griff. ist wohl auch besser so. bin letztens mal an dem haupte3ingang der geschlossenen vorbei gelaufen. ich hab ernsthaft panik bekommen. es ging nciht, ich wollte nur noch weg... da würde ich nie freiwillig hin gehen. aber ioch denk auch nicht, dass das nötig ist. hab ja eh niemanden der mich dazu zwingen würde^^
17.8.08 18:45


tja, was man nicht alles so wieder findet, wenn man seine addressleiste durchstöbert. ich hatte diesesn blog schon ganz vergessen. ich trau mich gar nicht die alten einträge zu lesen. was ich da manchmal für blödsinn fabriziert habe... schon echt traurig.
aber man versinkt einfach zu gerne in schwarzen gedanken. aber wenn ich eins inzwischen gelernt hab, dann ist es, dass man sich da selber wieder raus ziehen muss. aber wenn das mal so einfach wäre wie es klingt... ich arbeite daran, mich zu ändern, wieder ich zu werden, nicht mehr nur ein schatten meiner selbst. wieder richtig da zu sein. aber manchmal kommen die abstürze einfach zu unerwartet, dann dauert es einfach wieder eine weile, bis man sich wieder gefangen hat.
so wie momentan wieder. hab es endlich mal geschafft meinene eltern ins gesicht zu sagen, was mich stört. ich rede nicht von taschengeld oder sonst irgendsowas, sondern eher davon, dass die beiden sich nur noch streiten. ich kann gar nicht mehr sagen, wann das angefangen hat. es fühlt sich so an, als wäre es nie anders gewesen... aber das muss es ja, sonst wären sie ja nicht zusammen. aber im momentan scheinen sie nicht mehr zu haben als frust, streß, ärger und den aneinander auszulassen.
vielleicht war es richtig ihnen das mal zu sagen, aber gleichzeit kommt damit auch die angst auf, das sich deswegen etwas ändern könnte und zwar nicht in dem sinne, wie ich es gerne hätte. dann würde ich ja die schuld daran tragen. und der gedanke ist wirklich schwer zu verdrängen... aber wie ich die beiden kenne, wird sich rein gar nichts ändern. das hat es sich noch nie. es lief immer so weiter... egal was ich gesagt hab. alle sachen wurden einfach nur tot geschwiegen... ich krieg einfach eine krise wenn ich daran denke.
15.8.08 00:28


oster ist schon was seltsames, vorallem, wenn es einen dazu animiert mal wieder was zu schreiben.

und die eine situation fand ich einfach nur zum lachen. man muss sich vorstellen, meine halbe familie sitzt da und unterhält sich, warum auch immer über das thema borderline und besonders über die selbstverstümmelung. udn ich sitz dazwischen und musste mir teilweise das lachen shon fast verkneifen. obwohl ich manchmal nicht wusste, ob ich lachen oder weinen sollte. die haben ja sowas von keine ahnung. von wegen das machen die leute wenn sie sich gestritten haben und damit nicht klar kommen... wenn es mal wirklich so eifnach wäre. und natürlich die frage, nach dem warum. ich musste mir teilweise echt auf die zunge bei0ßen um nichts zu sagen. so sind meine verwandeten darin überein gekommen, das sowas krank ist. wenn sie wüssten... eigentlich echt lustig. ich hab mich aber nur zweimal in das gespräch eingemischt. einmal als sie das thema svv nur zu borderline gezählt haben, und ich lass mich nicht, auch nicht indirket, als borderliner abstempeln, und als sie die ganze zeit anstatt ritzen schnitzen gesagt haben. eigetnlich ganz lustig.nennt man sowas galgenhumor? ich weiß es nicht. ich hab einfach die meiste zeit die klappe gehalten, sonst hätte ich am ende noch was falsches gesagt. aber es war auch eine gute gelegenheit um mich zu beruhigen. ich hatte zwischendurch immer mal wieder das gefühl, jemand hätte das mitgekriegt... aber so wie alle reagiert haben schein ich mir umsonst sorgen gemacht zu haben. aber die situation war echt schräg. vorallem wenn man mal sieht wie ahnungslos die menschen manchmal doch sind. nicht nur in bezug auf das thema selbst sondern auch in bezug auf die menschen in ihrer umgebung. aber so ne ähnliche situation hatte ich schon mal, das war aber in der schule. hat schon seine vorteile wenn es fast keiner weiß
9.4.07 05:08


es ist echt interessant, wenn man sich in einem lexikon wieder findet. also natürlich nciht als person, sondern sien eigenes verhalten. hab heute mal etwas im brockhaus psychologie geblättert. und da waren zwei definitionen, wo ich echt gedacht hab... oh mann, das bin ich... das mit der selbsteinschätzung ist ja so ne sache, aber ich fand das trotzdem ziemlich heftig.
ich guck mir das ganze ja nur an, weil ich das für diese blöde selbstgetstellte aufgabe machen wollte, aber langsma zweifle ich ob das das richtige ist. ich find die themen wirklich interessant, so ist es ja nciht, aber ich frag mich ob es das ist, was sei erwarten... nachher mach ich das völlig falsch und hab mir die ganze arbeit umsonst gemacht. das kommt davon das sie erinfach nicht genau gesagt haben, was sie erwarten...
ich glaub aber langsam, das ich das so aufwendig und vorallem umfangreich mache liegt einfach daran, das ich ein thema behandlen will, ohna das dumme fragen aufkommen. ich hab nämlich voll bock so ne art referat über autoaggression zu machen. aber ich glaub wenn ich das tun würde, würden die leute sonst was denken und vermutlich nciht mal besonders falsch damit liegen. aber wenn ich noch andere themen dazu nehme fällt das vielleicht nicht so auf. unhd eigene erkenntnisse kann ich da ja mit einbringen^^ aber ich glaub ich mach das echt so. über ein paar der anderen theen hab ich ja selbst schon mal ein bisschen gelesen, weil mich das gebiet an sich sehr interessiert. ich stell mir das gar nciht mal so schlecht vor. denn da alle themen ziemlich umfangreich sind werde ich damit bestimmt nen kleinen ordner halbwegs füllen können. ob das anerkannt wird oder nicht werde ich ja dann sehen, aber coll wird es so oder so^^ und da das ganze in keinen einzigen unterricht passt werde ich bestimmt kein referat halten müssen. zur not mach ich eifnach ne ausstellung und gut ist. ich find die idee langsam immer besser^^ udn hab auch gerade so richtig bock das zu machen^^
6.3.07 23:14


ich bin momentan voll hin und her gerissen und ich kann weder sagen was der grund dafür ist, noch was das jedesmal auslöst. ich weiß nur, das meine laune im moment einfach nur noch schwankt. so richtig nach dem motto himmelhoch jauchzend, zu tode betrübt. ich freu mich, hab spaß und könnte im nächsten moment einfach nur noch heulen. ich seh einfach keine zukunft. ich meine, ich weiß zwar, das es auch kein weltuntergang wäre, ein jahr pause zu machen, aber von gefühl her ist das was völlig anderes. ich kann es auch ncith richtig beschreiben. es ist wie , wenn man vor sich nur ein schwarzes loch sieht. kein weg mehr, nur noch ein ende. ich frag mich wie lang das wohl noch so weiter gehen wird... wenn mich vorher alles fertig gemacht hat, resigniere ich heute nur, und da frage ich mcih doch echt, was schlimmer ist. und die schrammen breiten sich immer weiter aus. es ist einfach so ein gefühlö von nichts, leere, als würde etwas wichtiges eifnach fehlen. man sitzt in einer großen gruppe und fühlt sich aber als wäre man gar nicht wirklich da, als wäre man unsichtbar. es ist ja nicht so, das einen die leute ignorieren, aber trotzdem fühlt man sich so. so leer und auch antriebslos, obwohl man eigentlich genug sachen zu tun hätte. trotzdem fällt es schwer sich zu irgendwas aufzuraffen. aber wenn man ncihts tut wird diese leere in einem immer stärker. das ist genauso wie der wunsch zu reden, aber man weiß dennoch, das es dadurch nicht besser wird. aber trotzdem will man es. manchmal fühlt man sich, als würde man platzen, wenn man es niemandem erzählt, aber gleichzeitig weiß man, das man das nie tun wird, weil es einfach ein ding der unmöglichkeit ist. irgentwie ist das einfach eine andere form eines tiefs. nciht eins, das einen mit den eigenen ausbrüchen in den wahnsinn treibt, sondern eines das einen langsam zu zermürben versucht. und über allem steht der wunsch nach ruhe, und zwar ´nach der kurzweiligen ruhe für die es nur einen weg gibt... verrückte zeit
26.2.07 00:10


ich hab heute das erste mal seit jahren einen alptraum gehabt. ich hatte schon ganz vergessen wie das ist. auf jedenfall nciht angenehm. es war auch nciht so ein traum, wo man verfolgt wird oder sonst was. aber die verzweiflung, die ich im traum gespürt hab, war auch nach dem aufwachen noch da. sowas ist echt nicht schön, wenn man vor lauter verzweiflung nciht mehr weiß wohin... vielleicht liegt es einfach daran, das ich krank werde... hauptsache es passiert nicht nochmal
13.2.07 13:21


warum merkt eigentlich keiner, wenn man einfach nur will das einem jemand wiederspricht. aber nein, das ist wohl zu viel verlangt. soll ich vielleicht noch mit nem ganzen haus winken? ich dachte ein zaunpfahl reicht... ich bin anscheinend voll wieder in der testphase und ich hab ganz vergessen wie deprimierend das ist... und dabei dachte ich es wäre offensichtlich. ich weiß ja das ich im moment nciht leicht zu ertragen bin. aber eigentlich dachte ich, dass ich meine freunden wichtig genug bin um darüber hinweg zu sehen. nein natürlich nciht. warum auch.
wenn ich sage, sie sollen mich allein lassen will ich doch einfach das sie ihren verstand einschalten und sehen, das es wohl sehr unwahrscheinlich ist, dass ich wirklich allein sein will. aber nein, warum auch.
ich dachte die leute kennen mich inzwischen und können mich wenigstens etwas einschätzen. aber nein, warum auch?
ich dachte, wenn man mir ein versprechen gibt kann man das ja auch einhalten. aber nein, warum auch?
ich dchte, wenn man schon merkt das etwas nciht stimmt, könnte man ja mal nach dem grund fragen. aber nein, warum auch?
ich fühl mich momentan als könnte ich die liste unendlich weiter führen... warum kann das nciht einfach aufhören. ich hab einfach langsam das gefühl zu platzen, weil anscheinend momentan alles den bach runter geht. alles läuft schief und ich warte eigentlich schon seit wochen auf ein großes schwarzes loch. seid wochen ist ncihts passiert, aber das beruhigt mich nciht...es macht mich nervös. ich hab angst davor, das wieder so ein moment kommen könnte, in dem ich keinen anderen weg sehe, um wenigstens etwas wieder runter zu kommen. außerdem erinnert mich meine momentane situatuion an etwas, wovon ich dachte, ich hätte es schon längst verdrängt, aber pustekuchen. ich will das einfach nicht mehr. warum hört das zweifeln eigentlich nie auf?
25.1.07 20:04


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]

Gratis bloggen bei
myblog.de